Wir wollen mit dieser Seminarreihe Erfahrungsräume kreieren und öffnen, die es Dir ermöglichen mehr über Dich selber zu erfahren, tiefer zu blicken, einen Veränderungsimpuls mit in den Alltag zu nehmen 

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Mitzubringen

Offen sein, verspielt sein ...

Wir laden euch mit der Seminarreihe Lebensräume ein die Welt neu zu erkunden.

wie ein Kind… unbefangen… das Leben entdecken… die Erde, unsere materielle Ebene erkunden, verstehen, mit und in unseren Körpern in Kontakt kommen, auf verschiedenen Ebenen Erfahrungen machen in voller Verantwortung und Bewusstheit. 

Vor Dir öffnet sich  ein Raum, ein fast heiliger Raum. Er eröffnet Dir die Möglichkeit Dir weitere Facetten anzuschauen und  Dich neue Erfahrungen machen zu lassen.

Ganz wichtig ist uns, das Du entscheidest wie weit Du deine Grenzen dehnst. Jede/r ist für sich selber verantwortlich.  Wir können nicht für Dich entscheiden, aber wir werden nachfragen, wenn wir nicht sicher sind, daß es euch gut geht.

Ablauf

Samstag

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Scham - ein (un)bekanntes Gefühl ?

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Fange an, diesen Moment zu leben und du wirst sehen - je mehr du lebst, desto weniger Probleme wird es geben.

Wir Menschen sind soziale Wesen und lesen bereits von Kindesbeinen an unsere Umgebung und lernen über das Beobachten was für unsere Umgebung „richtig“ ist, wie die sozialen Regeln sind. Scham ist ein Gefühl, welches oft nach schwierigen Situationen auftaucht, wo wir das Gefühl haben falsch zu sein oder etwas falsches gemacht zu haben. Die Wurzeln von Scham sind oft in frühen Erlebnissen während unserer Entwicklung zu finden. Sie lösten Stresszustände mit hoher neuronaler Ladung und evt. Desorganisation unseres System aus.

Gesunde Scham kann aber auch aus einem angeborenen Empfinden für das Richtige, die eigene Grenze markieren und deinen Raum  beschützen. Die toxische Scham engt Dich eher ein… Nicht wenige werden den Ausspruch „schäm Dich“ kennen …. beschämt zu werden, bedrängt Menschen die Urteile, das Empfinden Anderer zu seiner eigenen Messlatte zu machen und sich zu verurteilen auch noch im Erwachsenenalter.

Besonders rund um das Thema Nacktheit und Sexualität ist in der Gesellschaft viel Scham vorhanden. Wir wollen miteinander rund um dieses Thema forschen. Wenn Dich das neugierig macht, bist Du herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf Dich.

Erforsche deine Grenzen

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Wer nie an seine Grenzen geht, wird schnell an seine Grenzen kommen.

Wodurch entstehen eigentlich Grenzen?

Sie werden gebildet durch die Normen der Gesellschaft, der Kultur, der religiösen Überzeugungen und Philosophien, die unsere Sozialisierung maßgeblich bestimmen. Diese Sozialisierung läßt uns die Erlebnisse unseres  Lebens einordnen. Es bildet sich eine allgemeingültig Moral. Als Heranwachsende fragen wir uns, ob das das  Leben ist oder ob wir über diese Grenzen gehen dürfen oder ob wir dann abgelehnt werden?

Das formt unseren Charakter, unser Charakterpanzer, der uns auf der einen Seite Sicherheit gibt dazuzugehören, uns es auf der anderen Seite aber erschwert unsere Individualität zu leben, weil es uns mit Enge, Wut, Angst, Scham, Schuld in Kontakt bringt.

Wenn wir es schaffen uns an dieser Grenze mit unseren Gefühlen zuauseinander zu setzen, verschieben wir unsere Grenzen um uns selber immer mehr auszudrücken. Zusammen werden wir Erfahrungsräume eröffnen in denen wir forschen können.

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Neugierig auf's Leben ?

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Dem wahrhaft Neugierigen erschließt sich alles, was das Leben zu bieten hat.

Neugier ist ein verletzliches Pflänzchen, das nicht nur Anregung, sondern vor allem Freiheit braucht. 

Albert Einstein

Wie oft erlaubst Du dir Neugierde im Leben? Wie oft unterdrückst Du einen Handlungsimpuls, hast Du einen Frosch im Hals, bleibt Dir etwas im Halse stecken, wagst Du es nicht auszusprechen, stockt Dir der Atem, bist Du gehemmt? Was ist das peinlichste was Dir passieren kann? Was befürchtest Du, wenn Du deine natürliche Neugierde zuläßt, kritische Fragen stellst, Dich traust, das zu leben, wonach Dir ist? 

Wir erforschen, was uns zurückhält, welche Gefühle auftauchen und erkunden einen neuen Umgang mit altbekannten Situationen…

Lebendigkeit unterdrücken oder leben

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Das Gefühl der Einsamkeit & des Getrenntseins ist Resultat deiner Angst Dich so zu zeigen, wie Du wirklich bist.

Du spürst manchmal, dass du Dich zurück hältst? Du spürst, dass Du nicht ganz Du selber bist, Dich verstellst… An diesem Tag wollen wir unsere Bedürfnisse mehr entdecken? Uns und unseren Strategien auf die Schliche kommen… Wie gehen wir mit Zurückweisung um? Wo bist Du verletzbar? Was trifft Dich? Wir erforschen gemeinsam aus welcher Angst heraus wir uns von uns selber abschneiden… was uns zurückhält, was verhindert, daß wir lebendig sind. 

Zusammen ergründen wir auf der mentalen, emotionalen und körperlichen Ebene was da genau passiert, welche Gefühle auftauchen und wie unser Körper reagiert, was wir denken.

Wann können wir mit uns oder mit einem Gegenüber im Kontakt gehen und bleiben? Welche Gefühle halten wir?

„Das Lebendige hat die Gabe, sich nach den vielfältigsten Bedingungen äußerer Einflüsse zu bequemen und doch eine gewisse errungene entschiedene Selbstständigkeit zu wahren.“ Johann Wolfgang von Goethe

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Wie kommst Du in den Frieden mit Dir ?

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Eine Voraussetzung für den Frieden ist der Respekt vor dem Anderssein und vor der Vielfältigkeit des Lebens.

Was bedeutet Frieden? Frieden finden … Mit uns selbst, mit unseren Bedürfnissen, Gefühlen und Wünschen? Mit anderen? Frieden mit dem Weiblichen und mit dem Männlichen? Im Innen? Im Außen?

Wie gehen wir mit uns und unseren  Bedürfnissen um? Sind wir mit uns im Frieden? Wie kommunizieren wir unsere Bedürfnisse? Wie gehen wir mit den Bedürfnissen von anderen um? Finden wir ausgewogene Kompromisse? Trauen wir uns Grenzen zu setzen? Um was geht es in der Tiefe? Was kommt Dir in die Quere? Welche Automatismen laufen ab? Mit welchen Bedürfnissen möchtest Du gesehen werden …

Es macht Dich neugierig? Dann bist Du herzlich eingeladen das in der Gruppe  und für Dich zu erforschen.

Feste Beziehung - das ist doch altmodisch ?

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Die Sicherheit einer Beziehung besteht weder in sehnsuchtsvollem Verlangen nach dem, was einmal war, noch im angstvollen Bangen vor dem, was kommen könnte, sondern allein im lebendigen Bekenntnis zum Augenblick.

Das Ehesakrament wurde von der katholischen Kirche gestiftet, um die Kinder versorgt zu sehen. Aber es war und ist ein zweischneidiges Schwert. Die Kinder waren zwar materiell eher abgesichert, aber der Haussegen hing nicht immer gerade. Die Frau wurde dem Manne untertan gemacht und hatte eheliche Pflichten sonst konnte Fremd-gehen zum Thema werden.

Um aus dem Muster auszubrechen, ist es heutzutage ganz normal polyamor zu sein, genauso normal  wie Freundschaft plus … doch ist unser Beziehungsverhalten so wirklich im Gleichgewicht und ein menschliches Miteinander ?

Kann eine feste Beziehung von der Mode abhängen? Was macht es mit der Psyche, wenn Beziehungen nicht verbindlich sind? Wie tief können wir uns auf einen Menschen einlassen? Wann wollen wir keine festen Beziehungen eingehen? Wann ist es gefährlich sie einzugehen?

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Wie entsteht Intimität ?

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„Gerne der Zeiten gedenk' ich, da alle Glieder gelenkig - bis auf eins. Doch die Zeiten sind vorüber, steif geworden alle Glieder - bis auf eins.“

Der Körper ist der Tempel, in dessen Mitte Mann und Frau einander von Wesen zu Wesen berühren. Das ist gelebte Intimität. Da, wo viele Frauen, aber auch Männer Entwürdigung, Beschämung und Missbrauch erlebt haben, kann durch gegenseitige Wertschätzung aus dem überfließenden Herzen heraus Heilung geschehen. Achtsamkeit beginnend im Emotionalen, weiter fließend bis ins körperliche und weitgehende Öffnung für den anderen  gebären Intimität und Liebe folgt. Sie ersetzen Schnelligkeit, Leistungsdruck und Orgasmusjagd, die viele Menschen in der Sexualität von der Erfüllung abhalten.

Zwischen Yoni (Sanskrit: Grotte der Lust) und Lingam (Sanskrit: Lichtstab), dem Yin- und Yang-Pol entsteht so im Herzchakra Intimität und Liebe. Tiefes Vertrauen und eine Nähe stellen sich ein, die langsam alle Zellen der Körpertempel von beiden entspannt und öffnet. Der Lingam liebt und die Yoni kann sich immer tiefer entspannen und dem Geliebtsein hingeben, sie fühlt seine Präsenz und sein Licht. Er bewegt sich langsam und achtsam im heiligen Ort.

Diese Verehrung und Würdigung sättigt in der Tiefe das Sehnen nach Vereinigung und Verbundensein zwischen Frau und Mann.

Wie bedingen sich Intimität und Sexualität gegenseitig? Wie hängen Intimität und  Sexualität zusammen? Das zu erforschen geben wir Euch Gelegenheit.

Gemeinsam geht ihr auf die Suche nach Wahrnehmung von Kontakt, Kommunikation, Intimität und welchen Einfluss das auf die gelebte Sexualität hat. 

Göttlich - spirituelle Sexualität

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Der Tod des Egos wird der Beginn deines wahren Lebens sein.

Wenn zwei Systeme, zwei Körper-Seele-Geist-Systeme, jedes einzeln, Zugang zu jeder der Ebenen haben und zusätzlich so aufeinander abgestimmt sind, daß sie diese Reise gemeinsam antreten und geschehen lassen … dann, ja dann können wir in der Sexualität eine spirituelle Erfahrung machen…

Die Indianer sind der Überzeugung, dass wir ohne unsere mit Freude gelebte Sexualität auch nicht unsere Spiritualität leben können. Es geht sozusagen darum mit der fließenden Energie – der hohen Schwingung – an die hoch- schwingenden, spirituellen Felder heranzureichen. 

Die Liebenden fühlen ihre heilige Natur als Tor zu ihrer Göttlichkeit und haben die tiefe Gewissheit, dass sie verbunden sind in der „Allumfassenden Liebe“.. Glückseligkeit ist allgegenwärtig und die spirituelle Kraft der Sexualität hebt euch über die Grenzen eures Körpers hinaus. Ihr strebt nicht zwingend einem Höhepunkt zu, sondern entspannt immer tiefer in die sich entfaltende Lust und erlaubt, dass die Liebe und die Lust aufsteigt, das Herz der Frau erfüllt. Die Liebe fließt über in das Herz des Mannes und strömt in seinem Körper durch die Energiekanäle, die weit geöffnet sind, zu seinem Lingam, der voller Bewusstheit die Yoni der Frau mit Licht und Liebe erfüllt. Das Lieben gleicht einem körperlich gelebten Gebet.

Wir werden über gegenseitige Verzeihungs- und Verehrungsrituale, Atemtechniken und anderen Übungen, Erfahrungen mit uns selber und dem Partner machen und so in andere Räume miteinander gehen.

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